Die Fünfte Hand goes Film: Patenschaften im Fokus

In Kooperation mit der Fotoschule f16 haben Annekatrin Weiße und Stefanie Völker sowie Nanette Krümmling für Die Fünfte Hand Patenfilme gedreht. Zwei Tandems haben sich porträtieren lassen: Richard mit seinem Patenkind Gustav, die seit 2012 gemeinsam aktiv sind, sowie Ilse und Leon, die bereits seit dem Beginn 2010 dabei sind.

Ilse und Leon: Die Perspektive eines Patenkindes

Video Ilse und LeonIlse und Leon haben sich einen Nachmittag lang beim gemeinsamen Kochen von Annekatrin Weiße und Stefanie Völker begleiten lassen. Die beiden kennen sich schon, seit Leon zwölf Jahre alt ist, und sind deswegen nicht nur beim Kochen ein eingespieltes Team. Leon hatte sich Chili con Carne gewünscht. Als sie loslegten, vergaßen sie schnell die Kameras. Die Filmerinnen waren mit drei Kameras vor Ort und sammelten insgesamt acht Stunden Filmmaterial. Im Anschluss an das Kochen und Essen – die beiden jungen Kreativen bekamen natürlich auch etwas ab – interviewten sie Leon, der von der Beziehung zu seiner Patin Ilse erzählte. Schaut einfach mal rein in den Film.

Richard und Gustav: Sportlich unterwegs

Video Richard und GustavGNanette Krümmling hat Richard und Gustav bei mehreren Aktionen begleitet. Zusammen haben sie einen Ausflug ins Naturkundemuseum unternommen und sich den Tyrannosaurus Rex Tristan genauer angeschaut. Ein anderes Mal hat die Filmerin die beiden beim Basketball mit der Kamera eingefangen. Und nicht schlecht, Gustav hat mehrere Körbe hintereinander verwandelt. Die beiden sind sowieso ein sportliches Team und oft gemeinsam mit dem Rad unterwegs. Doch für den Film musste mal das Auto herhalten. Einfach mal reinschauen …

Vor- und Nacharbeiten zum Dreh

Die Fotografinnen, die den Videofilm für den Abschluss eines Videoseminars an der Fotoschule drehten, haben vor dem Dreh ein Konzept für ihre Filme entwickelt und ein Storyboard erstellt. Während Nanette sich in ihrem Film auf den Paten Richard fokussiert, stand bei Annekatrin und Stefanie die Perspektive eines Patenkindes im Vordergrund. Diese ungewöhnliche Sicht war möglich, weil Leon älter ist und die Patenschaft schon über lange Zeit besteht.

Am meisten Zeit hat bei beiden Filmen die Sichtung des Filmmaterials gedauert – und der Feinschnitt mit der ewig schweren Entscheidung: Was bleibt drin? Was muss raus? Parallel zum Dreh mussten auch Geräusche aufgenommen werden, mit denen die Filme untermalt sind. Die Musik stammt aus einer Musikdatenbank.

Viel Arbeit, große Wirkung - herzlichen Dank!

Gelohnt hat sich die Arbeit, außerdem hatten alle viel Spaß beim Dreh - und das Essen hat auch sehr gut geschmeckt. Als die Filme fertig waren, konnten die beiden Tandems sich in einem exklusiven Rahmen die Werke anschauen. Und sie waren sehr zufrieden - mit den Filmerinnen und sich. Wir sagen herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Bildergalerie

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